StudiVZ- Keine Privatsphäre im Internet

Veröffentlicht in Nicht kategorisiert mit Tags , , am März 27, 2008 von sandraschuelke

Guten Morgen,

ich habe noch einen sehr interessanten Bericht zum Them Privatsphäre und StudiVZ gefunden. Wer sich für das Thema interessiert sollte sich einfach mal hinklicken. Außerdem enthält der Artikel eine Verlinkung zum Thema „So verwischen sie Ihre Spuren im Internet“ (sehr lesenswerte Tipps und Tricks für mehr Sicherheit im Internet).

StudiVZ- Keine Privatsphäre im Internet

Schutz der Privatsphäre im Internet – Cookies? Spyware?

Veröffentlicht in Nicht kategorisiert mit Tags , , , am März 22, 2008 von sandraschuelke

Mit wachsendem Einsatz von Computern hat sich auch in Bezug auf Datenschutz viel verän-
dert. Informationen, die früher in verschiedenen Aktenschränken abgelegt waren, sind heute
elektronisch gespeichert und lassen sich daher viel leichter zu einem umfassendes Bild un-
serer Person und unserer Gewohnheiten zusammenfügen. Trotzdem hält sich die Vorstel-
lung, dass Menschen das Internet im Verborgenen und somit auch anonym nutzen. Deshalb
ist es wichtig, Schülerinnen und Schüler frühzeitig auf „elektronische Spione“ und Möglich-
keiten zum Schutz ihrer Privatsphäre im Internet hinzuweisen.

Wer im Internet surft muss in der Lage sein, auch für die Sicherheit seiner Daten sorgen.Hilfreich sind dabei Kenntnisse der technischen „Spionagemöglichkeiten“ wie Beispielsweise
Spyware und Cookies. Mithilfe dieser Arbeitsmaterialien können sich Schülerinnen und
Schüler ein Grundwissen erarbeiten, das sie vor ungewollten Übergriffen auf die Privatsphäre im Internet
schützen kann.

Um ausreichend über „Spionagemöglichkeiten“, wie Spyware oder Cookies aufzuklären, eignen sich Seiten, wie
Microsoft
Wikipedia oder
Was sind Cookies?

Aber was genau sind die Gefahren so genannter Spywares? Experten unterteilen drei Gefahrentypen: Ernsthafte Gefahr, moderate Gefahr und geringe Gefahr. Die ernsthafte Gefahr geht von 15 % aller Spyware – Varianten aus. Diese Spionageprogramme stehlen vertrauliche Informationen des angemeldeten Nutzers. Zu den in dieser Kategorie mitprotokollierten Infos gehören Tastaturbefehle, Benutzername, Hash-Werte von Administratoren-Passwörtern, Mail-Adressen, Kontaktdaten sowie Log-in-Daten von Instant Messengern.
Die moderate Gefahr geht von 25% aller Spionageprogramme aus. In die Kategorie stuft CSRT Programme ein, die beispielsweise Host- und Domain-Namen, Logdaten aller laufenden Speicherprozesse, interne IP-Adressen sowie installierte Anwendungen und Sicherheits-Applikationen, Betriebssystemversionen, installierte Service-Packs und Sicherheits-Updates sammeln und übertragen. Auch Infos über Default-Browser und eventuell vorhandene Browser-Plug-ins gehören hier dazu.
Die geringe Gefahr geht von rund 60% der Spyware aus. Programme dieser Klasse sammeln Details über das Internetnutzungsverhalten von Anwendern. Sie speichern beispielsweise Suchmaschinenbegriffe, häufig besuchte Seiten und im Internet getätigte Einkäufe